Open menu

Wer heute über Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement spricht, meint längst nicht mehr nur den Obstkorb, den Rückenkurs am Mittag oder den jährlichen Gesundheitstag.

In vielen Unternehmen in der Schweiz hat sich die Frage verschoben: Wie schaffen wir ein Arbeitsumfeld, das Leistung ermöglicht, ohne Menschen auszubrennen? Genau dort zeigt sich, welche Entwicklungen wirklich relevant sind.

Betriebliches Gesundheitsmanagement wird strategischer, individueller und näher am Arbeitsalltag. Für HR, Geschäftsleitung und Führungskräfte bedeutet das vor allem eines: Gesundheitsangebote müssen nicht nur gut gemeint sein, sondern wirksam, passend und organisatorisch umsetzbar. Die folgenden sieben Trends zeigen, wohin sich das Thema bewegt und worauf Unternehmen jetzt achten sollten.

Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement: Was sich gerade verändert

Der grösste Wandel liegt in der Erwartungshaltung. Mitarbeitende wünschen sich keine symbolischen Einzelmassnahmen mehr, sondern spürbare Unterstützung. Gleichzeitig schauen Unternehmen stärker auf Faktoren wie Fehlzeiten, Motivation, Arbeitgeberattraktivität und Teamdynamik. Gesundheit wird dadurch zu einem Thema, das Kultur, Führung und Zusammenarbeit direkt berührt.

Dabei gilt: Nicht jeder Trend passt zu jedem Betrieb. Ein Produktionsunternehmen hat andere Anforderungen als ein Dienstleister mit hybriden Teams. Entscheidend ist deshalb nicht, jedem Impuls zu folgen, sondern die Entwicklungen zu wählen, die zur eigenen Organisation passen.

1. Mental Health wird vom Randthema zur Führungsaufgabe

Psychische Gesundheit ist kein Zusatzthema mehr. Stress, emotionale Erschöpfung, Unsicherheit und hohe Veränderungsgeschwindigkeit sind in vielen Teams spürbar. Unternehmen reagieren darauf zunehmend mit Angeboten, die über klassische Resilienz-Workshops hinausgehen.

Gefragt sind Formate, die Führungskräfte in die Lage versetzen, Belastungen früh zu erkennen, Gespräche sicher zu führen und gesunde Rahmenbedingungen im Team mitzugestalten. Mental Health Coaching, Trainings zu psychologischer Sicherheit und praxisnahe Workshops zu Stressregulation gewinnen deshalb an Bedeutung.

Der Trend ist klar, aber auch hier gibt es einen wichtigen Unterschied: Ein einmaliger Impulsvortrag schafft Aufmerksamkeit, verändert jedoch selten dauerhaft das Verhalten. Wenn mentale Gesundheit Wirkung entfalten soll, braucht sie Anschluss im Alltag - etwa durch Führungskräfteentwicklung, interne Kommunikation und niederschwellige Unterstützungsangebote.

2. Gesundheitsangebote werden stärker personalisiert

Standardprogramme verlieren an Zugkraft. Was Mitarbeitende als relevant empfinden, hängt stark von ihrer Lebensphase, ihrer Funktion und ihrer Belastungssituation ab. Während manche ein Bewegungsangebot schätzen, brauchen andere eher Unterstützung bei Schlaf, Stressmanagement oder ergonomischem Arbeiten.

Darum geht der Trend in Richtung modularer Angebote. Unternehmen kombinieren Gesundheitschecks, Workshops, Kurzformate, Einzelimpulse und Teammassnahmen flexibler als früher. Das erhöht die Teilnahmebereitschaft und verhindert, dass BGM als Pflichtprogramm wahrgenommen wird.

Für die Praxis heisst das: lieber ein klug zusammengestelltes Paket als eine grosse Standardlösung für alle. Gerade in heterogenen Organisationen ist diese Differenzierung oft der Schlüssel zur Akzeptanz.

3. Prävention wird konkreter und messbarer

Viele Unternehmen wollen heute genauer wissen, welchen Nutzen ihre Gesundheitsmassnahmen bringen. Das verändert auch die Art der Angebote. Prävention wird greifbarer, wenn sie mit konkreten Themen verbunden ist - etwa Rückenbeschwerden, Hautvorsorge, Bewegungsmangel oder Erschöpfungssymptomen.

Deshalb gewinnen Formate an Relevanz, die einen direkten Bezug zur Belegschaft haben und leicht verständlich sind. Gesundheitschecks, Rückenchecks oder Vorsorgeaktionen im Unternehmen schaffen einen sehr konkreten Einstieg. Sie machen Gesundheit sichtbar, ohne dass Mitarbeitende erst aktiv externe Termine organisieren müssen.

Messbarkeit ist dabei hilfreich, sollte aber nicht zu eng gedacht werden. Nicht jeder Nutzen lässt sich sofort in Kennzahlen abbilden. Manche Effekte zeigen sich eher in der Unternehmenskultur, in besserer Gesprächsbereitschaft oder in höherer Wertschätzung. Wer nur auf kurzfristige Zahlen schaut, übersieht oft den eigentlichen Hebel.

Neue Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement im Arbeitsalltag

Besonders spannend sind jene Entwicklungen, die Gesundheit nicht als Zusatzangebot behandeln, sondern in den normalen Arbeitsalltag integrieren. Genau dort entsteht langfristige Wirkung.

4. Führung und Gesundheit werden enger zusammengedacht

Ein entscheidender Trend ist die Verbindung von Gesundheitsmanagement und Leadership. Denn ob Mitarbeitende gesund arbeiten können, hängt stark davon ab, wie geführt wird. Realistische Erwartungen, klare Kommunikation, Umgang mit Konflikten und Erreichbarkeit beeinflussen das Wohlbefinden oft stärker als jedes Einzelangebot.

Unternehmen investieren deshalb vermehrt in Seminare und Coachings für Führungskräfte. Themen wie gesunde Teamkultur, mentale Belastung, Kommunikation unter Druck oder Selbstmanagement stehen hoch im Kurs. Das ist ein sinnvoller Schritt, weil Führungskräfte eine doppelte Rolle haben: Sie sind Vorbild und gleichzeitig selbst stark gefordert.

Allerdings braucht dieser Trend Fingerspitzengefühl. Führung darf nicht zum Reparaturbetrieb für strukturelle Probleme werden. Wenn Arbeitslast dauerhaft zu hoch ist oder Rollen unklar bleiben, helfen auch die besten Trainings nur begrenzt.

5. Teamformate verbinden Gesundheit mit Zusammenarbeit

BGM funktioniert besonders gut, wenn es Menschen nicht isoliert anspricht, sondern Gemeinschaft erzeugt. Genau deshalb werden Formate beliebter, die Gesundheitsförderung mit Teamentwicklung verbinden. Ein Workshop zu Resilienz, eine aktive Teamchallenge, ein Seminar zu Kommunikation oder ein Firmenevent mit Wellbeing-Bezug kann mehr bewirken als eine Einzelmassnahme ohne kulturelle Einbettung.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Teams erleben Gesundheit nicht als private Aufgabe, sondern als gemeinsamen Teil der Arbeitskultur. Das stärkt Offenheit, Motivation und Zusammenhalt. Vor allem nach intensiven Projektphasen, Reorganisationen oder Wachstumsphasen kann diese Kombination viel auslösen.

Hier zeigt sich auch eine Stärke integrierter Anbieter wie Joy Corporate: Wenn Eventkompetenz und Gesundheitsförderung zusammenspielen, entstehen Formate, die professionell organisiert sind und gleichzeitig inhaltlich Substanz haben. Genau diese Verbindung wird für viele Unternehmen attraktiver.

6. Kurze, niederschwellige Formate ersetzen starre Programme

Der Arbeitsalltag ist voll. Lange Kursreihen oder aufwendige Programme scheitern oft nicht am Interesse, sondern an der Realität im Kalender. Deshalb setzen sich kompaktere Formate durch: kurze Webinare, Impulsworkshops, mobile Angebote vor Ort oder punktuelle Aktionen mit hoher Relevanz.

Das bedeutet nicht, dass Tiefe unwichtig wird. Aber der Einstieg muss einfacher sein. Ein 45-minütiger Impuls zu Stressmanagement, eine Corporate Massage im Büro oder ein fokussierter Gesundheitstag senken die Hürde deutlich. Viele Unternehmen stellen fest, dass kleinere Formate eine höhere Teilnahme erzielen und sich besser in bestehende Abläufe integrieren lassen.

Die Kehrseite: Niederschwellige Angebote dürfen nicht beliebig werden. Wenn sie ohne Konzept aneinandergereiht werden, entsteht Aktionismus statt Wirkung. Sinnvoll sind sie dann, wenn sie aufeinander aufbauen oder Teil einer klaren Gesundheitsstrategie sind.

7. BGM wird Teil der Arbeitgebermarke

Gesundheitsmanagement hat heute auch eine kulturelle und strategische Funktion. Unternehmen, die glaubwürdig in Wohlbefinden, Entwicklung und Teamkultur investieren, stärken damit ihre Position als Arbeitgeber. Das spielt nicht nur im Recruiting eine Rolle, sondern auch bei Bindung, Identifikation und Vertrauen.

Gerade jüngere Fachkräfte achten darauf, ob ein Unternehmen Gesundheit ernst nimmt oder nur darüber spricht. Gleichzeitig wünschen sich erfahrene Mitarbeitende Angebote, die langfristige Leistungsfähigkeit unterstützen. BGM wird dadurch zu einem sichtbaren Ausdruck von Unternehmenskultur.

Wichtig ist die Glaubwürdigkeit. Wer Gesundheit kommuniziert, aber Überlastung stillschweigend akzeptiert, erzeugt eher Skepsis als Bindung. Erfolgreich sind jene Unternehmen, die Angebote, Führung und Arbeitsbedingungen in eine stimmige Linie bringen.

Was Unternehmen jetzt daraus machen sollten

Die aktuellen Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement zeigen vor allem eines: Wirkung entsteht dort, wo Angebote zum Unternehmen passen und ernsthaft in den Alltag eingebettet werden. Nicht die grösste Massnahme gewinnt, sondern die relevanteste. Manchmal ist ein gezielter Workshop für Führungskräfte wertvoller als ein breites Jahresprogramm. In anderen Fällen kann ein gut konzipierter Gesundheitstag der richtige Startpunkt sein, um intern Bewegung auszulösen.

Für HR und Geschäftsleitungen lohnt es sich, drei Fragen ehrlich zu prüfen: Wo ist die grösste Belastung in unserer Organisation? Welche Formate passen realistisch zu unserem Arbeitsalltag? Und woran würden wir erkennen, dass eine Massnahme tatsächlich etwas verbessert?

Wer diese Fragen sauber beantwortet, trifft bessere Entscheidungen - und investiert nicht in Trends, sondern in gesündere Zusammenarbeit. Genau darin liegt die Chance moderner Gesundheitsförderung: Sie stärkt Menschen, Teams und Unternehmen gleichzeitig. Ein guter nächster Schritt muss deshalb nicht gross sein. Er muss nur so gewählt sein, dass Mitarbeitende ihn spüren und das Unternehmen ihn glaubwürdig tragen kann.

Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

7 Trends im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Einige unserer Kunden

  • Adobe
  • Lindt  Sprngli
  • Hoffmann La Roche Logo
  • Novartis
  • MSD
  • Hays Logo
  • OKB Logo
  • ABB
  • Landi Logo
  • Neues Skan Logo
  • Kanton Zrich
  • Nav
  • Schaffner
  • Glaxosmithkline Logo
  • Oracle
  • Johnson
  • Kistler
  • Alexion ConvertImage
  • Egonzehnder ConvertImage
  • ETH
  • Bär&Karrer
  • Vetct
  • Allegis Group Company Logo 1
  • lafarge
  • EBD Group
  • Thales
  • Uster
  • Zimmer
  • Mhp
  • Spital Bülach

Nous serions heureux de créer une offre individuelle pour vous.

Offre

Testimonials

  • Ljubinka H., Administrative Expert Global Drug Development - Novartis Pharma

    „Der Vortrag in Novartis Pharma AG, Basel am 28.08 war beindruckend und hat mir geholfen meine Erfahrungen und Erinnerungen im Bereich des Unterbewusstseins, wieder bewusst bewerten und anwenden zu können."

  • Elaine Skapetis, Front End Engineer, Marketing & Web Platform, Adobe Switzerland

    „Before I met Mara Schär at Joy Corporate I was overwhelmed and in stress regarding our events organization, because is a big challenge to get in touch with the right professionals and have the right connections for each area. Mara helped me to organize a lot of workshops and people had only good feedback: “The best professionals, great method, great organization”. For me work with Joy Corporate is more than just a company business. I see that she is looking to improve and help people, creating a customizing plan for each one. I’m thankful to work with such professionals.“

  • U. Hechenberger, Assistentin der Geschäftsleitung - LANDI Graubünden AG

    VIELEN HERZLICHEN DANK, dass wir durch dich und dein Team einen interessanten, vielseitigen, lehrreichen und lustigen Tag zum Thema "Kommunikation" in Arosa erlebt haben. Dein Seminar am Vormittag hat nur gute Rückmeldungen erhalten. Deine angenehme Art, dein reiches Wissen sowie die interaktive Gestaltung hat uns sehr gefallen. Der einzige Verbesserungsvorschlag der von einem Teilnehmenden kam, war, dass er sich eine Weiterführung gewünscht hätte. Für ihn hätte es noch länger gehen können. Auch der Nachmittag war sehr kurzweilig, weil jede Gruppe darauf fokussiert war, die Aufgabe der XXL Kugelbahn zu lösen. Durch die Aktion am Nachmittag wurde uns klar, wie wir in einer "Stress-Situation" miteinander kommunizieren. Wir haben viel gelacht und neue gemeinsame Erfahrungen gesammelt. Eine Person hat gesagt, dass dies das beste Seminar war, welche sie in den letzten Jahren miterlebt hatte. :-) Auf der Rückfahrt im Zug konnten viele der Teilnehmenden berichten, was sie in Zukunft umzusetzen versuchen."Sitzungen neu strukturieren", " Sich mehr Zeit für einen Austausch nehmen", " Offen sein für Ideen der anderen", " Zuhören".

  • P. Savides, Marketing & Event Manager - Schellenberg Wittmer AG / Rechtsanwälte

    Es läuft alles super. Ich konnte mich für den Weight & Metabolism Check anmelden und fand es sehr spannend. Ich hätte mich noch lange mit dem Experten austauschen können. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

  • Laura Rheinwald Supervisor CX & Strategic Sourcing, HAYS Recruiting experts worldwide

    Ich fand das Webinar sehr inspirierend und hilfreich. Wir haben insgesamt auch sehr gutes Feedback von Teilnehmern bekommen.

  • Sonja Buric, Human Resources Specialist - Bär & Karrer AG

    Vielen Dank! Hat alles wunderbar funktioniert und ich persönlich fand's auch super.

  • Ramon Bißwanger, Senior Consultant Adobe Experience Cloud

    I have been attending a chocolate workshop organized by Joy Corporate together with my 2 kids. All was perfectly organized and the kids enjoyed making their own chocolate, especially putting sprinkles, hearts and other decoration on top of it. They have been talking about the workshop to all other kids in their kindergarden on the next day.

  • Susanne Hänni, Communications Switzerland - Novartis International AG

    "Der Vorstand und die Mitglieder des NAV’s (Novartis Angestellten Verband) fanden den Vortrag «Die Psychologie des Überzeugens» lehrreich."

  • Julia Sumpf, Global Marketing Assistent

    "Ich habe bereits schon an mehreren Events und Workshops von Joy Corporate teilgenommen. Besonders gefällt mir an den Events, dass ein gutes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis gefunden wird. Anhand vieler Übungen im Team lässt sich das Erlernte anwenden und somit verinnerlichen. Die Workshops sind immer hervorragend organisiert und durchgeführt. Vielen Dank!"

  • Ronald Steiger O&HR, HR Manager LafargeHolcim Holderbank

    "Unsere Mitarbeiter konnten sich mit dem Workshop "Impact of sleep" einen Überblick verschaffen über das wichtige Thema "Schlaf". Sie erhielten wertvolle Tipps, wie sie sich auf einen gesunden und guten Schlaf vorbereiten können und was eher zu vermeiden sei. Insgesamt ein sehr informativer und wertvoller Beitrag."

  • Lionel B., Brand Manager Europe, Colgate-Palmolive

    I attended the 2019 Communication Events with Wladislaw Jachtchenko in business at Adobe. The talented speaker took us on a journey to explore the topics by fully engaging the audience with role-plays or smart questioning. Memorable. Would highly recommend this experience organized by Joy Corporate.

  • Erich Broenimann HR Business Partner - Kistler Instrumente AG

    "Ich möchte mich nochmals für den reibungslosen Ablauf bedanken. Das Feedback der Teilnehmer war bisher nur positiv."

  • Michèle Albrecht Fritschi - Schulverwaltung Sekundarstufe Uster

    "Unser Feedback ist sehr positiv. Der Workshop "Zeitmanagement" hat bei uns einen sehr guten Eindruck hinterlassen und das Eine oder Andere wird auch schon regelmässig angewendet."

  • Peter Z., Egon Zehnder International (Switzerland) Ltd

    The event was great and the speech of Mr. Seidler’s workshop excellent. People were impressed.

  • Tatiana Malinina - Diversity & Inclusion Manager, JTI

    I would like to say “thank you” to Mr Seidler, it was great and very clear presentation. I enjoyed a lot.

  • Ananda Staudenmann, Kauffrau EFZ und WBA-Therapeutin

    „Die Zusammenarbeit mit Mara und ihrem Team ist professionell und kundenfreundlich. Joy Corporate bietet viele Möglichkeiten sich und seinen Mitarbeitenden Gutes zu tun. Eine Empfehlung für alle, die Corporate Wellbeing umsetzen möchten.“

  • Florian Schär, CEO Masterhomepage GmbH, Basel

    „Joy Corporate hat uns von Anfang an überzeugt. Die Mitarbeiter sollen sich bei uns wohlfühlen. Die vielen Möglichkeiten an Workshops und Vorträgen sind beeindruckend. Auch für kleinere Firmen ist der Mehrwert deutlich spürbar.“

  • Marina Riedi, EQ Power, Trainer für Emotionale Intelligenz und Coach PCC ICF

    "Meine Zusammenarbeit mit Mara Schär war äusserst angenehm, als ich im Auftrag von Joy Corporate einen Workshop über Emotionale Intelligenz geben konnte. Mara schenkte mir Ihr Vertrauen und gab mir die Freiheit, das Training nach meiner Regie zu gestallten, was ich sehr schätze. Ich lernte Mara als eine offene, herzige, kreative und zuverlässige Person kennen. Mich beeindruckt auch Ihre Tüchtigkeit Kunden zu gewinnen, die mir und anderen Trainer neue Türen öffnet. Ich würde mit Mara Lascar und Joy Corporate gerne weiter arbeiten."

  • Meyrin E., Team Coordinator, Finanzdienstleistungsfirma Lausanne

    „Our people had an inspiring day discovering creative and hidden skills! It really helped us focus on what were the key values we wanted to bring to our new team which we uncovered in a very creative way through brainstorming, drawing and painting. Would highly recommend this experience to any corporate group who wish to get to know each other better, develop values to work by and get colourful for the day! Joy Corporate delivered their services with high standards and integrity.“

    Mission & Werte

    „Unser Ziel ist es, Menschen glücklicher und produktiver zu machen. Wir setzen auf Innovation, Integrität und geprüfte Qualität. Dazu gehört, dass wir unsere Partner sorgfältig auswählen! Wir arbeiten mit einem hoch qualifizierten Team von Experten. Bei allem was wir tun, stehen unsere Kunden im Mittelpunkt."

    Mara Schär, CEO&Founder Joy Corporate GmbH, Certified Corporate Wellness Specialist®

    Nous utilisons des cookies sur notre site web. Certains d’entre eux sont essentiels au fonctionnement du site et d’autres nous aident à améliorer ce site et l’expérience utilisateur (cookies traceurs). Vous pouvez décider vous-même si vous autorisez ou non ces cookies. Merci de noter que, si vous les rejetez, vous risquez de ne pas pouvoir utiliser l’ensemble des fonctionnalités du site.