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Wenn Projekte an Übergaben stocken, Informationen zu spät fliessen oder Entscheidungen zwischen Bereichen hängen bleiben, liegt das selten an mangelndem Einsatz.

Meist fehlen gemeinsame Prioritäten, klare Erwartungen und ein Verständnis für die Realität der anderen Abteilung. Ein Teamworkshop für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit schafft genau dafür Raum: Er bringt Menschen an einen Tisch, die im Alltag voneinander abhängig sind, aber zu selten wirklich zusammenarbeiten.

Für HR, Führungskräfte und Geschäftsleitungen ist das mehr als eine Frage der Stimmung. Reibungsverluste an Schnittstellen kosten Zeit, belasten Beziehungen und wirken sich auf Qualität, Kundenerlebnis und Motivation aus. Ein gut konzipierter Workshop macht diese Muster sichtbar und übersetzt sie in konkrete, umsetzbare Vereinbarungen.

Warum Zusammenarbeit an Schnittstellen so anspruchsvoll ist

Jede Abteilung hat eigene Ziele, Kennzahlen, Fachsprachen und Arbeitsrhythmen. Der Vertrieb braucht schnelle Rückmeldungen, die Produktion plant mit Vorlauf, das Marketing denkt in Kampagnen und HR in nachhaltigen Prozessen. Diese Unterschiede sind nicht falsch - sie sind oft notwendig. Problematisch werden sie, wenn die Bereiche ihre Aufgaben nur aus der eigenen Perspektive betrachten.

Dann entstehen typische Sätze wie: „Die anderen liefern immer zu spät“, „Wir erhalten nie alle Informationen“ oder „Bei uns versteht niemand, wie dringend das ist“. Hinter solchen Aussagen stehen häufig nachvollziehbare Erfahrungen. Im Workshop geht es deshalb nicht darum, Schuldige zu suchen. Es geht darum, die Bedingungen zu verbessern, unter denen Zusammenarbeit gelingt.

Besonders wirksam ist ein gemeinsames Format, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen: neue Organisationsstrukturen, schnelles Wachstum, ein anspruchsvolles Transformationsprojekt, Konflikte an wiederkehrenden Übergaben oder ein hybrides Arbeitsmodell. Auch nach Fusionen oder bei der Einführung neuer Prozesse kann ein Workshop helfen, unterschiedliche Kulturen und Erwartungen zusammenzuführen.

Der richtige Anlass entscheidet über die Wirkung

Ein Workshop ist kein Allheilmittel. Wenn Verantwortlichkeiten grundsätzlich ungeklärt sind oder Führungskräfte widersprüchliche Ziele setzen, braucht es zusätzlich strukturelle Entscheidungen. Ein einzelner Tag kann diese Themen anstossen, aber nicht dauerhaft ersetzen.

Umso wichtiger ist ein klarer Auftrag. Statt allgemein „die Zusammenarbeit verbessern“ zu wollen, lohnt sich eine präzise Frage: Wie gelingt die Übergabe von Kundenanfragen zwischen Sales und Operations schneller? Welche Informationen benötigt das Projektteam vor dem Start? Wie treffen zwei Bereiche Entscheidungen, wenn Zeitdruck besteht?

Je konkreter das Thema, desto greifbarer wird der Nutzen. Gleichzeitig darf der Blick nicht zu eng werden. Oft zeigt sich erst im Gespräch, dass ein vermeintliches Kommunikationsproblem eigentlich an fehlenden Entscheidungswegen, unklaren Prioritäten oder unrealistischen Erwartungen liegt.

Die Vorbereitung schafft Vertrauen

Eine gute Vorbereitung beginnt mit kurzen Gesprächen mit Auftraggebenden und ausgewählten Teilnehmenden. Dabei werden Ziele, kritische Schnittstellen, bestehende Spannungen und die Erwartungen an den Workshop geklärt. Für sensible Konstellationen kann eine anonyme Vorab-Befragung sinnvoll sein. Sie gibt auch jenen eine Stimme, die Konflikte in einer grossen Runde nicht direkt ansprechen möchten.

Entscheidend ist zudem die Zusammensetzung der Gruppe. Es sollten diejenigen Personen teilnehmen, die die Zusammenarbeit täglich erleben und beeinflussen. Reine Führungskräfterunden reichen selten aus. Mitarbeitende aus den operativen Bereichen kennen die tatsächlichen Abläufe, Abkürzungen und Hindernisse oft am besten.

So wird ein Teamworkshop für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit konkret

Ein wirksamer Workshop verbindet Analyse, Austausch und Entscheidung. Er sollte weder bei einer lockeren Kennenlernrunde stehen bleiben noch sich in Problemdiskussionen verlieren. Ziel ist ein gemeinsames Bild der Realität - und ein verbindlicher nächster Schritt.

Zu Beginn hilft es, den gemeinsamen Auftrag sichtbar zu machen. Was soll für interne oder externe Kundinnen und Kunden besser funktionieren? Diese Frage verschiebt den Fokus von Abteilungsinteressen hin zu einer gemeinsamen Leistung. Danach können Teams einen konkreten Prozess entlangzeichnen, etwa von der ersten Anfrage bis zur Auslieferung oder vom Projektauftrag bis zum Abschluss.

An den Übergabepunkten wird genauer hingeschaut: Welche Information fehlt regelmässig? Wer entscheidet? Wo entstehen Wartezeiten? Welche Annahmen treffen wir über die andere Seite, ohne sie zu prüfen? Eine solche Prozessarbeit bleibt sachlich und macht trotzdem sichtbar, wo Zusammenarbeit emotional belastet ist.

Perspektivwechsel statt Positionskampf

Ein Perspektivwechsel ist oft der entscheidende Moment. Wenn Teilnehmende beschreiben, welchen Druck, welche Vorgaben und welche Abhängigkeiten die andere Abteilung erlebt, verändert sich die Gesprächsqualität. Verständnis bedeutet dabei nicht, alle Wünsche erfüllen zu müssen. Es schafft jedoch die Grundlage, um fair und lösungsorientiert zu verhandeln.

Praxisnahe Übungen können diesen Effekt verstärken. Eine Simulation zeigt beispielsweise, wie sich unvollständige Briefings auf nachgelagerte Teams auswirken. Eine Fallarbeit lässt gemischte Gruppen einen realen Engpass bearbeiten. Bei konfliktbelasteten Situationen bietet sich eine moderierte Klärung an, in der Beobachtungen, Auswirkungen und Erwartungen klar voneinander getrennt werden.

Nicht jedes Format passt zu jeder Organisation. Ein kreatives Teamevent kann einen guten Einstieg bieten, wenn Vertrauen und Beziehungspflege im Vordergrund stehen. Bei verhärteten Schnittstellen braucht es jedoch mehr Struktur, eine neutrale Moderation und genügend Zeit für konkrete Vereinbarungen. Die Balance aus Erlebnis, Reflexion und Arbeitsfokus ist entscheidend.

Vereinbarungen müssen im Alltag bestehen

Am Ende eines Workshops sollten nicht nur gute Gespräche stehen. Die Gruppe braucht wenige, klare Vereinbarungen, die im Arbeitsalltag überprüfbar sind. Dazu gehört etwa ein verbindliches Briefing-Format, ein fester Abstimmungstermin, eine definierte Eskalationsregel oder eine klare Zuständigkeit bei Entscheidungen.

Hilfreich ist die Frage: Woran merken wir in vier Wochen, dass sich etwas verbessert hat? Mögliche Hinweise sind kürzere Rückfragen, weniger Nacharbeit, schnellere Freigaben oder eine höhere Verlässlichkeit bei Übergaben. Je nach Ziel können auch Kennzahlen aus Projekten, Kundenfeedback oder internen Befragungen einbezogen werden.

Weniger ist hier mehr. Fünf neue Regeln, die niemand lebt, bringen wenig. Zwei oder drei konsequent umgesetzte Absprachen können die Zusammenarbeit spürbar verändern. Jede Vereinbarung braucht deshalb eine verantwortliche Person, einen Zeitpunkt für die erste Anwendung und einen Termin zur gemeinsamen Überprüfung.

Die Rolle von Führungskräften nach dem Workshop

Führungskräfte prägen, ob vereinbarte Verhaltensweisen Bestand haben. Sie sollten nicht nur am Workshop teilnehmen, sondern die neuen Regeln im Alltag sichtbar unterstützen. Wenn eine Abteilung weiterhin ausschliesslich auf ihre eigenen Kennzahlen gesteuert wird, während gleichzeitig bereichsübergreifende Kooperation gefordert ist, entsteht ein widersprüchliches Signal.

Wichtig sind auch kleine, konsequente Handlungen: bereichsübergreifende Erfolge anerkennen, Konflikte früh ansprechen, Informationen transparent teilen und bei Zielkonflikten eine Richtung vorgeben. Führung heisst in diesem Zusammenhang, Kooperation nicht dem Zufall zu überlassen.

Ein Follow-up nach vier bis acht Wochen hält die Energie aufrecht. Was hat funktioniert? Wo wurde die Vereinbarung umgangen? Was muss angepasst werden? Diese Rückschau ist kein Kontrollinstrument, sondern ein Zeichen dafür, dass Zusammenarbeit als echte Arbeitsaufgabe ernst genommen wird.

Externe Moderation schafft einen geschützten Rahmen

Bei angespannten Beziehungen oder strategisch wichtigen Schnittstellen lohnt sich eine externe Moderation. Sie sorgt dafür, dass alle Perspektiven gehört werden, Diskussionen nicht von Hierarchien dominiert werden und der Blick auf Lösungen gerichtet bleibt. Gerade HR und Führungskräfte profitieren davon, selbst aktiv teilnehmen zu können, statt gleichzeitig den Prozess steuern zu müssen.

Joy Corporate verbindet dabei professionell organisierte Workshopformate mit Teamdynamik, Kommunikation und Wellbeing. So kann ein Arbeitstag entstehen, der nicht nur Klarheit schafft, sondern auch Energie, Vertrauen und Motivation im Team stärkt.

Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit entsteht nicht durch ein Organigramm und auch nicht durch einen einzelnen Workshop. Sie wächst, wenn Menschen wiederholt erleben, dass Offenheit zu besseren Entscheidungen führt und verbindliche Absprachen ihren Alltag erleichtern. Genau dort liegt die Chance: bei der nächsten Schnittstelle nicht auf den anderen Bereich zu warten, sondern gemeinsam den ersten funktionierenden Schritt zu gestalten.

Teamworkshop für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Teamworkshop für abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

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Testimonials

  • Ljubinka H., Administrative Expert Global Drug Development - Novartis Pharma

    „Der Vortrag in Novartis Pharma AG, Basel am 28.08 war beindruckend und hat mir geholfen meine Erfahrungen und Erinnerungen im Bereich des Unterbewusstseins, wieder bewusst bewerten und anwenden zu können."

  • Elaine Skapetis, Front End Engineer, Marketing & Web Platform, Adobe Switzerland

    „Before I met Mara Schär at Joy Corporate I was overwhelmed and in stress regarding our events organization, because is a big challenge to get in touch with the right professionals and have the right connections for each area. Mara helped me to organize a lot of workshops and people had only good feedback: “The best professionals, great method, great organization”. For me work with Joy Corporate is more than just a company business. I see that she is looking to improve and help people, creating a customizing plan for each one. I’m thankful to work with such professionals.“

  • U. Hechenberger, Assistentin der Geschäftsleitung - LANDI Graubünden AG

    VIELEN HERZLICHEN DANK, dass wir durch dich und dein Team einen interessanten, vielseitigen, lehrreichen und lustigen Tag zum Thema "Kommunikation" in Arosa erlebt haben. Dein Seminar am Vormittag hat nur gute Rückmeldungen erhalten. Deine angenehme Art, dein reiches Wissen sowie die interaktive Gestaltung hat uns sehr gefallen. Der einzige Verbesserungsvorschlag der von einem Teilnehmenden kam, war, dass er sich eine Weiterführung gewünscht hätte. Für ihn hätte es noch länger gehen können. Auch der Nachmittag war sehr kurzweilig, weil jede Gruppe darauf fokussiert war, die Aufgabe der XXL Kugelbahn zu lösen. Durch die Aktion am Nachmittag wurde uns klar, wie wir in einer "Stress-Situation" miteinander kommunizieren. Wir haben viel gelacht und neue gemeinsame Erfahrungen gesammelt. Eine Person hat gesagt, dass dies das beste Seminar war, welche sie in den letzten Jahren miterlebt hatte. :-) Auf der Rückfahrt im Zug konnten viele der Teilnehmenden berichten, was sie in Zukunft umzusetzen versuchen."Sitzungen neu strukturieren", " Sich mehr Zeit für einen Austausch nehmen", " Offen sein für Ideen der anderen", " Zuhören".

  • P. Savides, Marketing & Event Manager - Schellenberg Wittmer AG / Rechtsanwälte

    Es läuft alles super. Ich konnte mich für den Weight & Metabolism Check anmelden und fand es sehr spannend. Ich hätte mich noch lange mit dem Experten austauschen können. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

  • Laura Rheinwald Supervisor CX & Strategic Sourcing, HAYS Recruiting experts worldwide

    Ich fand das Webinar sehr inspirierend und hilfreich. Wir haben insgesamt auch sehr gutes Feedback von Teilnehmern bekommen.

  • Sonja Buric, Human Resources Specialist - Bär & Karrer AG

    Vielen Dank! Hat alles wunderbar funktioniert und ich persönlich fand's auch super.

  • Ramon Bißwanger, Senior Consultant Adobe Experience Cloud

    I have been attending a chocolate workshop organized by Joy Corporate together with my 2 kids. All was perfectly organized and the kids enjoyed making their own chocolate, especially putting sprinkles, hearts and other decoration on top of it. They have been talking about the workshop to all other kids in their kindergarden on the next day.

  • Susanne Hänni, Communications Switzerland - Novartis International AG

    "Der Vorstand und die Mitglieder des NAV’s (Novartis Angestellten Verband) fanden den Vortrag «Die Psychologie des Überzeugens» lehrreich."

  • Julia Sumpf, Global Marketing Assistent

    "Ich habe bereits schon an mehreren Events und Workshops von Joy Corporate teilgenommen. Besonders gefällt mir an den Events, dass ein gutes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis gefunden wird. Anhand vieler Übungen im Team lässt sich das Erlernte anwenden und somit verinnerlichen. Die Workshops sind immer hervorragend organisiert und durchgeführt. Vielen Dank!"

  • Ronald Steiger O&HR, HR Manager LafargeHolcim Holderbank

    "Unsere Mitarbeiter konnten sich mit dem Workshop "Impact of sleep" einen Überblick verschaffen über das wichtige Thema "Schlaf". Sie erhielten wertvolle Tipps, wie sie sich auf einen gesunden und guten Schlaf vorbereiten können und was eher zu vermeiden sei. Insgesamt ein sehr informativer und wertvoller Beitrag."

  • Lionel B., Brand Manager Europe, Colgate-Palmolive

    I attended the 2019 Communication Events with Wladislaw Jachtchenko in business at Adobe. The talented speaker took us on a journey to explore the topics by fully engaging the audience with role-plays or smart questioning. Memorable. Would highly recommend this experience organized by Joy Corporate.

  • Erich Broenimann HR Business Partner - Kistler Instrumente AG

    "Ich möchte mich nochmals für den reibungslosen Ablauf bedanken. Das Feedback der Teilnehmer war bisher nur positiv."

  • Michèle Albrecht Fritschi - Schulverwaltung Sekundarstufe Uster

    "Unser Feedback ist sehr positiv. Der Workshop "Zeitmanagement" hat bei uns einen sehr guten Eindruck hinterlassen und das Eine oder Andere wird auch schon regelmässig angewendet."

  • Peter Z., Egon Zehnder International (Switzerland) Ltd

    The event was great and the speech of Mr. Seidler’s workshop excellent. People were impressed.

  • Tatiana Malinina - Diversity & Inclusion Manager, JTI

    I would like to say “thank you” to Mr Seidler, it was great and very clear presentation. I enjoyed a lot.

  • Ananda Staudenmann, Kauffrau EFZ und WBA-Therapeutin

    „Die Zusammenarbeit mit Mara und ihrem Team ist professionell und kundenfreundlich. Joy Corporate bietet viele Möglichkeiten sich und seinen Mitarbeitenden Gutes zu tun. Eine Empfehlung für alle, die Corporate Wellbeing umsetzen möchten.“

  • Florian Schär, CEO Masterhomepage GmbH, Basel

    „Joy Corporate hat uns von Anfang an überzeugt. Die Mitarbeiter sollen sich bei uns wohlfühlen. Die vielen Möglichkeiten an Workshops und Vorträgen sind beeindruckend. Auch für kleinere Firmen ist der Mehrwert deutlich spürbar.“

  • Marina Riedi, EQ Power, Trainer für Emotionale Intelligenz und Coach PCC ICF

    "Meine Zusammenarbeit mit Mara Schär war äusserst angenehm, als ich im Auftrag von Joy Corporate einen Workshop über Emotionale Intelligenz geben konnte. Mara schenkte mir Ihr Vertrauen und gab mir die Freiheit, das Training nach meiner Regie zu gestallten, was ich sehr schätze. Ich lernte Mara als eine offene, herzige, kreative und zuverlässige Person kennen. Mich beeindruckt auch Ihre Tüchtigkeit Kunden zu gewinnen, die mir und anderen Trainer neue Türen öffnet. Ich würde mit Mara Lascar und Joy Corporate gerne weiter arbeiten."

  • Meyrin E., Team Coordinator, Finanzdienstleistungsfirma Lausanne

    „Our people had an inspiring day discovering creative and hidden skills! It really helped us focus on what were the key values we wanted to bring to our new team which we uncovered in a very creative way through brainstorming, drawing and painting. Would highly recommend this experience to any corporate group who wish to get to know each other better, develop values to work by and get colourful for the day! Joy Corporate delivered their services with high standards and integrity.“

    Mission & Werte

    „Unser Ziel ist es, Menschen glücklicher und produktiver zu machen. Wir setzen auf Innovation, Integrität und geprüfte Qualität. Dazu gehört, dass wir unsere Partner sorgfältig auswählen! Wir arbeiten mit einem hoch qualifizierten Team von Experten. Bei allem was wir tun, stehen unsere Kunden im Mittelpunkt."

    Mara Schär, CEO&Founder Joy Corporate GmbH, Certified Corporate Wellness Specialist®

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