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Wenn die Krankheitsausfälle steigen, die Stimmung im Team kippt oder gute Mitarbeitende innerlich kündigen, hilft kein Obstkorb als Alibi.

Wirksame Massnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung setzen dort an, wo Belastung im Arbeitsalltag tatsächlich entsteht: bei Arbeitsabläufen, Führung, Zusammenarbeit und persönlichen Ressourcen. Richtig geplant, fördern sie nicht nur die Gesundheit, sondern auch Motivation, Bindung und Leistungsfähigkeit.

Was betriebliche Gesundheitsförderung wirksam macht

Betriebliche Gesundheitsförderung ist mehr als ein einzelner Gesundheitstag. Sie verbindet präventive Angebote mit einer Arbeitskultur, die Erholung, Wertschätzung und gute Zusammenarbeit ermöglicht. Ein Rückenkurs kann beispielsweise sinnvoll sein. Wenn Mitarbeitende jedoch dauerhaft unter Zeitdruck arbeiten, unergonomische Arbeitsplätze nutzen oder ihre Pausen ausfallen lassen, bleibt seine Wirkung begrenzt.

Der beste Einstieg ist deshalb nicht die Frage: «Welches Angebot kommt gut an?» Sondern: «Welche Belastungen und Bedürfnisse prägen unseren Arbeitsalltag?» In einem Unternehmen mit viel Bildschirmarbeit können Nackenbeschwerden und Bewegungsmangel im Vordergrund stehen. In Teams mit hohem Veränderungsdruck sind es eher Erschöpfung, Konflikte oder Unsicherheit. In der Produktion spielen körperliche Belastungen, Schichtarbeit und Sicherheit oft eine grössere Rolle.

Entscheidend ist ein Programm, das zur Unternehmenskultur, zur Grösse der Organisation und zum verfügbaren Budget passt. Kleine, regelmässige Schritte sind häufig nachhaltiger als eine grosse Einzelaktion, die nach einem Nachmittag wieder vergessen ist.

10 Massnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung

1. Gesundheitsbedarfe gezielt erfassen

Bevor Massnahmen festgelegt werden, braucht es ein klares Bild. Anonyme Kurzbefragungen, Workshops mit Mitarbeitenden oder Gespräche mit Führungskräften zeigen, wo der Handlungsbedarf liegt. Ergänzend können Kennzahlen wie Fehlzeiten, Fluktuation oder die Nutzung bestehender Angebote Hinweise liefern.

Wichtig ist die Vertraulichkeit. Gesundheitsdaten gehören nicht in Personalgespräche und dürfen nie zur Beurteilung einzelner Personen verwendet werden. Mitarbeitende beteiligen sich eher offen, wenn Zweck, Umgang mit Daten und nächste Schritte transparent kommuniziert werden.

2. Ergonomische Arbeitsplätze gestalten

Ergonomie gehört zu den unmittelbarsten Massnahmen, weil sie täglich wirkt. Eine individuelle Einstellung von Stuhl, Bildschirm, Tisch und Arbeitsmitteln kann Beschwerden im Nacken, Rücken oder Handgelenk spürbar reduzieren. Bei mobilen Arbeitsplätzen sollte auch das Homeoffice berücksichtigt werden.

Ein ergonomischer Check vor Ort ist besonders hilfreich, weil er nicht bei allgemeinen Empfehlungen stehen bleibt. Mitarbeitende erhalten konkrete Hinweise für ihre eigene Arbeitssituation. Für Unternehmen mit vielen Büroarbeitsplätzen kann ein regelmässiger Rückencheck eine sinnvolle Ergänzung sein.

3. Bewegung in den Arbeitstag holen

Lange Sitzzeiten lassen sich nicht durch das Training am Wochenende vollständig ausgleichen. Kurze Bewegungsimpulse während der Arbeitszeit sind deshalb wertvoll: aktivierende Pausen, Walking-Formate, Treppen-Challenges oder kurze Mobilisationsübungen vor Meetings.

Das Angebot sollte niedrigschwellig sein. Nicht jede Person möchte in Sportkleidung an einem Gruppentraining teilnehmen. Zehn Minuten Bewegung, die ohne Leistungsdruck und ohne Umziehen möglich sind, erreichen meist mehr Menschen als ein anspruchsvolles Fitnessprogramm.

4. Mentale Gesundheit enttabuisieren

Psychische Belastungen gehören zum Arbeitsalltag, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind. Resilienz-Trainings, Workshops zum Umgang mit Stress oder vertrauliche Coaching-Angebote können Mitarbeitende dabei unterstützen, Warnsignale früh zu erkennen und eigene Ressourcen zu stärken.

Dabei gilt: Individuelle Resilienz darf nicht als Lösung für strukturelle Überlastung missverstanden werden. Wenn Aufgaben dauerhaft nicht zu bewältigen sind, Zuständigkeiten unklar bleiben oder Konflikte ungelöst schwelen, braucht es Veränderungen in der Organisation. Gute Gesundheitsförderung nimmt beide Ebenen ernst.

5. Führungskräfte für gesundes Führen qualifizieren

Führungskräfte prägen, ob Mitarbeitende sich sicher fühlen, ob Pausen respektiert werden und wie mit Fehlern oder Belastung umgegangen wird. Ein Seminar zu gesundem Führen vermittelt nicht nur Wissen über Stress, sondern stärkt auch Gesprächsführung, Priorisierung und den angemessenen Umgang mit psychischen Belastungen.

Besonders wirksam sind praxisnahe Formate mit konkreten Fällen aus dem Führungsalltag. Führungskräfte müssen nicht zu Therapeutinnen oder Therapeuten werden. Sie sollten jedoch Veränderungen wahrnehmen, gute Gespräche führen und wissen, wann externe Unterstützung sinnvoll ist.

6. Prävention mit Gesundheitschecks konkret machen

Gesundheitschecks machen Prävention greifbar. Je nach Zielgruppe können Rückenchecks, Messungen relevanter Gesundheitswerte oder Angebote zur Hautkrebsvorsorge sinnvoll sein. Sie schaffen Aufmerksamkeit und geben Mitarbeitenden eine persönliche Orientierung.

Solche Angebote funktionieren am besten als freiwillige, vertrauliche Leistung mit qualifizierter Beratung. Sie ersetzen keine ärztliche Behandlung. Ihr Mehrwert liegt darin, Risiken früh sichtbar zu machen und den nächsten sinnvollen Schritt aufzuzeigen. Für Schichtteams oder Mitarbeitende ohne festen Bildschirmarbeitsplatz sollten Termine so geplant werden, dass die Teilnahme nicht zur zusätzlichen Hürde wird.

7. Regeneration und Pausenkultur stärken

Wer konzentriert arbeitet, braucht Erholung. Dennoch werden Pausen in vielen Teams stillschweigend als Zeichen geringer Einsatzbereitschaft bewertet. Hier kann eine klare Pausenkultur viel verändern: realistische Meeting-Zeiten, kurze Unterbrechungen zwischen Videocalls und die gemeinsame Erwartung, dass Ferien tatsächlich der Erholung dienen.

Angebote wie Corporate Massage können gezielt Entspannung ermöglichen und zugleich Wertschätzung ausdrücken. Sie sollten jedoch nicht dazu dienen, eine dauerhaft zu hohe Arbeitslast angenehmer zu machen. Regeneration wirkt dann nachhaltig, wenn sie mit einer realistischen Arbeitsplanung zusammenkommt.

8. Zusammenarbeit aktiv fördern

Gesundheit entsteht auch im Miteinander. Unklare Kommunikation, Konflikte und fehlendes Vertrauen kosten Energie und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Kommunikationsseminare, moderierte Teamworkshops oder Teamentwicklung helfen, Erwartungen zu klären und die Zusammenarbeit verbindlicher zu gestalten.

Ein gut konzipiertes Teamevent kann diesen Prozess sinnvoll unterstützen. Gemeinsame Erlebnisse schaffen Gesprächsanlässe und stärken Beziehungen. Die nachhaltige Wirkung entsteht aber erst, wenn das Team die Erkenntnisse in konkrete Vereinbarungen für den Arbeitsalltag überführt.

9. Gesundheit sichtbar und glaubwürdig kommunizieren

Mitarbeitende nutzen Angebote eher, wenn sie verständlich angekündigt werden und Führungskräfte sie glaubwürdig mittragen. Eine einzelne E-Mail reicht selten. Besser sind wiederkehrende, klare Informationen mit einem konkreten Nutzen: Was findet statt, für wen ist es gedacht und wie läuft die Teilnahme ab?

Ebenso wichtig ist die Haltung hinter der Kommunikation. Wer mittags zu einem Stressworkshop einlädt, aber die Teilnahme wegen voller Kalender faktisch unmöglich macht, verliert Vertrauen. Gesundheit sollte als Teil guter Arbeit kommuniziert werden, nicht als Zusatzaufgabe nach Feierabend.

10. Wirkung messen und Angebote weiterentwickeln

Gesundheitsförderung braucht keinen überladenen Kennzahlenkatalog. Dennoch lohnt sich eine einfache Wirkungsmessung. Teilnahmequoten, anonymes Feedback, wahrgenommene Entlastung und Entwicklungen bei relevanten Fehlzeiten können zeigen, ob ein Format den gewünschten Nutzen stiftet.

Nicht jede Massnahme muss für alle gleich aussehen. Ein Pilotprojekt mit einer Abteilung schafft Erfahrungswerte, bevor ein Programm breiter ausgerollt wird. Was gut funktioniert, wird weitergeführt. Was keine Wirkung zeigt oder an den Bedürfnissen vorbeigeht, darf angepasst werden. Diese Lernbereitschaft ist ein Zeichen professioneller Gesundheitsarbeit.

Von der Einzelaktion zum passenden Programm

Für den Start genügt ein klarer Fokus. Wählen Sie ein bis zwei Themen, die für Ihr Unternehmen aktuell besonders relevant sind, und verbinden Sie diese mit einem realistischen Umsetzungsplan. Ein Beispiel: Nach einer anonymen Befragung zeigt sich hohe Belastung durch Bildschirmarbeit und Termindruck. Daraus kann ein Programm aus Ergonomie-Checks, kurzen Bewegungsimpulsen, Führungsinputs zur Arbeitsorganisation und verbindlichen Pausenregeln entstehen.

Bei komplexeren Anforderungen lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Partner, der Gesundheitswissen, Moderation und Eventkompetenz verbindet. Joy Corporate entwickelt dafür Formate, die sich an Ihren Zielen und Ihrer Unternehmenskultur orientieren - vom einzelnen Gesundheitsevent bis zum langfristigen Wellbeing-Programm.

Der wirkungsvollste Schritt ist oft nicht spektakulär: Mitarbeitenden zuzuhören, Belastungen ernst zu nehmen und anschliessend konsequent etwas zu verändern. Genau daraus wächst eine Unternehmenskultur, in der Menschen gerne Verantwortung übernehmen und langfristig gesund leistungsfähig bleiben.

 

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung: 10 Massnahmen

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Testimonials

  • Ljubinka H., Administrative Expert Global Drug Development - Novartis Pharma

    „Der Vortrag in Novartis Pharma AG, Basel am 28.08 war beindruckend und hat mir geholfen meine Erfahrungen und Erinnerungen im Bereich des Unterbewusstseins, wieder bewusst bewerten und anwenden zu können."

  • Elaine Skapetis, Front End Engineer, Marketing & Web Platform, Adobe Switzerland

    „Before I met Mara Schär at Joy Corporate I was overwhelmed and in stress regarding our events organization, because is a big challenge to get in touch with the right professionals and have the right connections for each area. Mara helped me to organize a lot of workshops and people had only good feedback: “The best professionals, great method, great organization”. For me work with Joy Corporate is more than just a company business. I see that she is looking to improve and help people, creating a customizing plan for each one. I’m thankful to work with such professionals.“

  • U. Hechenberger, Assistentin der Geschäftsleitung - LANDI Graubünden AG

    VIELEN HERZLICHEN DANK, dass wir durch dich und dein Team einen interessanten, vielseitigen, lehrreichen und lustigen Tag zum Thema "Kommunikation" in Arosa erlebt haben. Dein Seminar am Vormittag hat nur gute Rückmeldungen erhalten. Deine angenehme Art, dein reiches Wissen sowie die interaktive Gestaltung hat uns sehr gefallen. Der einzige Verbesserungsvorschlag der von einem Teilnehmenden kam, war, dass er sich eine Weiterführung gewünscht hätte. Für ihn hätte es noch länger gehen können. Auch der Nachmittag war sehr kurzweilig, weil jede Gruppe darauf fokussiert war, die Aufgabe der XXL Kugelbahn zu lösen. Durch die Aktion am Nachmittag wurde uns klar, wie wir in einer "Stress-Situation" miteinander kommunizieren. Wir haben viel gelacht und neue gemeinsame Erfahrungen gesammelt. Eine Person hat gesagt, dass dies das beste Seminar war, welche sie in den letzten Jahren miterlebt hatte. :-) Auf der Rückfahrt im Zug konnten viele der Teilnehmenden berichten, was sie in Zukunft umzusetzen versuchen."Sitzungen neu strukturieren", " Sich mehr Zeit für einen Austausch nehmen", " Offen sein für Ideen der anderen", " Zuhören".

  • P. Savides, Marketing & Event Manager - Schellenberg Wittmer AG / Rechtsanwälte

    Es läuft alles super. Ich konnte mich für den Weight & Metabolism Check anmelden und fand es sehr spannend. Ich hätte mich noch lange mit dem Experten austauschen können. Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

  • Laura Rheinwald Supervisor CX & Strategic Sourcing, HAYS Recruiting experts worldwide

    Ich fand das Webinar sehr inspirierend und hilfreich. Wir haben insgesamt auch sehr gutes Feedback von Teilnehmern bekommen.

  • Sonja Buric, Human Resources Specialist - Bär & Karrer AG

    Vielen Dank! Hat alles wunderbar funktioniert und ich persönlich fand's auch super.

  • Ramon Bißwanger, Senior Consultant Adobe Experience Cloud

    I have been attending a chocolate workshop organized by Joy Corporate together with my 2 kids. All was perfectly organized and the kids enjoyed making their own chocolate, especially putting sprinkles, hearts and other decoration on top of it. They have been talking about the workshop to all other kids in their kindergarden on the next day.

  • Susanne Hänni, Communications Switzerland - Novartis International AG

    "Der Vorstand und die Mitglieder des NAV’s (Novartis Angestellten Verband) fanden den Vortrag «Die Psychologie des Überzeugens» lehrreich."

  • Julia Sumpf, Global Marketing Assistent

    "Ich habe bereits schon an mehreren Events und Workshops von Joy Corporate teilgenommen. Besonders gefällt mir an den Events, dass ein gutes Verhältnis zwischen Theorie und Praxis gefunden wird. Anhand vieler Übungen im Team lässt sich das Erlernte anwenden und somit verinnerlichen. Die Workshops sind immer hervorragend organisiert und durchgeführt. Vielen Dank!"

  • Ronald Steiger O&HR, HR Manager LafargeHolcim Holderbank

    "Unsere Mitarbeiter konnten sich mit dem Workshop "Impact of sleep" einen Überblick verschaffen über das wichtige Thema "Schlaf". Sie erhielten wertvolle Tipps, wie sie sich auf einen gesunden und guten Schlaf vorbereiten können und was eher zu vermeiden sei. Insgesamt ein sehr informativer und wertvoller Beitrag."

  • Lionel B., Brand Manager Europe, Colgate-Palmolive

    I attended the 2019 Communication Events with Wladislaw Jachtchenko in business at Adobe. The talented speaker took us on a journey to explore the topics by fully engaging the audience with role-plays or smart questioning. Memorable. Would highly recommend this experience organized by Joy Corporate.

  • Erich Broenimann HR Business Partner - Kistler Instrumente AG

    "Ich möchte mich nochmals für den reibungslosen Ablauf bedanken. Das Feedback der Teilnehmer war bisher nur positiv."

  • Michèle Albrecht Fritschi - Schulverwaltung Sekundarstufe Uster

    "Unser Feedback ist sehr positiv. Der Workshop "Zeitmanagement" hat bei uns einen sehr guten Eindruck hinterlassen und das Eine oder Andere wird auch schon regelmässig angewendet."

  • Peter Z., Egon Zehnder International (Switzerland) Ltd

    The event was great and the speech of Mr. Seidler’s workshop excellent. People were impressed.

  • Tatiana Malinina - Diversity & Inclusion Manager, JTI

    I would like to say “thank you” to Mr Seidler, it was great and very clear presentation. I enjoyed a lot.

  • Ananda Staudenmann, Kauffrau EFZ und WBA-Therapeutin

    „Die Zusammenarbeit mit Mara und ihrem Team ist professionell und kundenfreundlich. Joy Corporate bietet viele Möglichkeiten sich und seinen Mitarbeitenden Gutes zu tun. Eine Empfehlung für alle, die Corporate Wellbeing umsetzen möchten.“

  • Florian Schär, CEO Masterhomepage GmbH, Basel

    „Joy Corporate hat uns von Anfang an überzeugt. Die Mitarbeiter sollen sich bei uns wohlfühlen. Die vielen Möglichkeiten an Workshops und Vorträgen sind beeindruckend. Auch für kleinere Firmen ist der Mehrwert deutlich spürbar.“

  • Marina Riedi, EQ Power, Trainer für Emotionale Intelligenz und Coach PCC ICF

    "Meine Zusammenarbeit mit Mara Schär war äusserst angenehm, als ich im Auftrag von Joy Corporate einen Workshop über Emotionale Intelligenz geben konnte. Mara schenkte mir Ihr Vertrauen und gab mir die Freiheit, das Training nach meiner Regie zu gestallten, was ich sehr schätze. Ich lernte Mara als eine offene, herzige, kreative und zuverlässige Person kennen. Mich beeindruckt auch Ihre Tüchtigkeit Kunden zu gewinnen, die mir und anderen Trainer neue Türen öffnet. Ich würde mit Mara Lascar und Joy Corporate gerne weiter arbeiten."

  • Meyrin E., Team Coordinator, Finanzdienstleistungsfirma Lausanne

    „Our people had an inspiring day discovering creative and hidden skills! It really helped us focus on what were the key values we wanted to bring to our new team which we uncovered in a very creative way through brainstorming, drawing and painting. Would highly recommend this experience to any corporate group who wish to get to know each other better, develop values to work by and get colourful for the day! Joy Corporate delivered their services with high standards and integrity.“

    Mission & Werte

    „Unser Ziel ist es, Menschen glücklicher und produktiver zu machen. Wir setzen auf Innovation, Integrität und geprüfte Qualität. Dazu gehört, dass wir unsere Partner sorgfältig auswählen! Wir arbeiten mit einem hoch qualifizierten Team von Experten. Bei allem was wir tun, stehen unsere Kunden im Mittelpunkt."

    Mara Schär, CEO&Founder Joy Corporate GmbH, Certified Corporate Wellness Specialist®

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